Das gibt`s nicht alle Tage!!!

 

Hier findest Du viele Infos zu unseren besonderen Aktionen und Projekten:

  

AUSWIRKUNGEN DES CORONA-VIRUS AUF DIE ANGEBOTE FÜR KINDER, JUGENDLICHE & FAMILIEN - Stand: 24. August 2020

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In unserem Bezirk wurde die Kinder- und Jugendarbeit am 12. Juni vorsichtig hochgefahren. Die Angebote werden bis auf Weiteres anders aussehen, als wir es aus der Zeit vor Corona gewohnt sind. Da der normale Gruppenalltag unter diesen Bedingungen nicht möglich ist, ruhen die Kindergruppe "Rasselbande" und der "TeenTreff" momentan. Stattdessen werden an den gewohnten Tagen einzelne Aktionen für Kinder und Jugendliche durchgeführt, zu denen sich Interessierte jeweils anmelden können. Auch, wenn alles gerade so anders ist, ist es wunderbar, endlich wieder mit euch gemeinsam etwas zu veranstalten!! - Informationen zu den Aktionen und die einzelnen Termine findest du hier.

Die Konfirmation am 10. Mai 2020 musste leider auf den 27. September 2020 verschoben werden. Wir wissen, dass die "Konfettis" sich schon auf ihren großen Tag gefreut haben und sich eine solche Veranstaltung nicht "mal eben" verschieben lässt. Auch wir hätten gerne schon im Mai mit euch gefeiert!! DANKE allen Beteiligten, dass ihr den neuen Termin möglich macht!!

Auch die Gottesdienste werden als sogenannte "Präsenzgottesdienste" wieder in den Kirchen gefeiert. In beiden Kirchen gelten ebenfalls Schutzkonzepte!! 

Alle Ansprechpersonen sind aber weiterhin gerne per Telefon oder Mail für euch & Sie da.

Falls du Fragen oder Sorgen hast, oder dir schon die Decke auf den Kopf fällt und dir nach einem Gespräch ist, kannst du gerne im Jugendbüro anrufen. Unsere Jugendreferentin hat auch ein paar Tipps gegen die Langeweile auf Lager!!

Kommt behütet und gesund durch die nächste Zeit!!

"...und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand. Und bis wir uns wiedersehen, Friede über dich und unser Land." (aus dem Irischen Segen)

 

 

 

Rallye für Jugendliche

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Hier sind Spürnasen gefragt! Bei unserer Rallye musst du rund um das Gemeindehaus und in Altenhundem Fragen beantworten, Hinweise entdecken und gegen neue Hinweise tauschen - und das in möglichst kurzer Zeit!

Die Rallye findet am Freitag, den 18. September 2020 für Jugendliche ab dem 5. Schuljahr von 17.30 - 19.15 Uhr. Start- und Endpunkt ist am Ev. Gemeindehaus "En-Nest", Auf der Ennest 1 in Altenhundem.

Wichtig: Bitte meldet euch vorher im Jugendbüro an!!! 

 

 

Wir verschönern unseren Außenbereich

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Denn der hat`s dringend nötig! Auch unsere Beete müssen wieder für den Frühling vorbereitet werden... Herzliche Einladung an Kids im Grundschulalter, mit uns die Schaufel zu schwingen, zu buddeln, zu pflanzen, zu rupfen, zu gestalten...

Die Aktion findet am Freitag, den 18. September 2020, von 15.30 - 17.00 Uhr am ev. Gemeindehaus "En-Nest" statt. Wer hat, kann gerne einen Eimer, eine kleine Schaufel und Handschuhe mitbringen. Klamotten, die dreckig werden dürfen, sind auch nicht verkehrt ;)

Anmeldungen und weitere Informationen gibt`s im Jugendbüro.

 

 

 

Aktionen für Jugendliche

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Freitag, 4. September, 17.30 - 19.00: Zoom-Rallye in Altenhundem - Treffpunkt ist am Ev. Gemeindehaus "En-Nest". Zwischendurch gibt`s noch was Kaltes auf die Hand ;) - Anmeldung bei Diakonin Kristina Ashoff

Donnerstag, 10.September, 18.00 - 20.00 Uhr: "Das perfekte Team" - Spiele gegeneinander und miteinander im Jugendkeller des Ev. Gemeindehauses Grevenbrück, Siegener Straße 13  - Informationen bei Diakon Sven Vorderbrück

Freitag, 18. September, 17.00: Rallye. Treffpunkt ist am Ev. Gemeindehaus "En-Nest" - Anmeldung bei Diakonin Kristina Ashoff

Freitag, 2. Oktober, 17.30 - 19.00: Kreativtag - Gestalte dein individuelles Lichterbrett. Kosten: 4 Euro. Dieses Angebot findet im Ev. Gemeindehaus "En-Nest" statt. Anmeldung bei Diakonin Kristina Ashoff

Freitag, 13. November, 17.30 - 19.00: Casino-Abend - Fordere dein Glück heraus im Ev. Gemeindehaus "En-Nest" - Anmeldung bei Diakonin Kristina Ashoff

 

 

Aktionen für Kids

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Freitag, 4. September, 15.30 - 17.00: Zoom-Rallye in Altenhundem - Treffpunkt ist am Ev. Gemeindehaus "En-Nest". Zwischendurch gibt`s noch was Kaltes auf die Hand ;) - Anmeldung bei Diakonin Kristina Ashoff

Freitag, 18. September, 15.30 - 17.00: Wir verschönern unseren Jugend-Außenbereich am Ev. Gemeindehaus "En-Nest" - Informationen bei Diakonin Kristina Ashoff. Bitte mitbringen: Klamotten, die dreckig werden dürfen, einen Eimer, eine Schaufel.

Freitag, 2. Oktober, 15.30 - 17.00: Bombensache - Seedbombs selber machen.  Dieses Angebot findet im Ev. Gemeindehaus "En-Nest" statt. Anmeldung bei Diakonin Kristina Ashoff

Freitag, 30. Oktober, 15.30 - 16.45: "Verflixt & zugekleckst" - erlebe eine spannende Lutherrallye in der Ev. Kirche Altenhundem.  Anmeldung bei Diakonin Kristina Ashoff

Freitag, 13. November, 15.30 - 16.45: Entwirf deine eigene Spielesammlung XXL! Dafür bitte ein helles, unbedrucktes Bettlaken (ohne Gummizug) mitbringen. Dieses Angebot findet im Ev. Gemeindehaus "En-Nest" statt.  Anmeldung bei Diakonin Kristina Ashoff

Freitag, 27. November, 15.30 - 16.45: Überraschungstag im Ev. Gemeindehaus "En-Nest". Wir verraten jetzt nix. Anmelden musst du dich aber trotzdem bei Diakonin Kristina Ashoff.

 

 

Neuer "STARTer"-Kurs beginnt bald!!

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Ab Oktober bieten wir wieder unseren "STARTer"-Kurs für alle, die neu in unsere Kinder- und Jugendarbeit eingestiegen sind... Oder noch einsteigen wollen... Und sich den Einstieg erleichtern möchten. In diesem Kurs dreht sich an vier Samstag Vormittagen alles um ganz alltägliche Themen aus der Kinder- und Jugendarbeit. Gruppenphasen, Spielvorbereitung usw.

Neugierig geworden? weitere Informationen findest du hier.

 

 

 

DANKE-Tour mit dem Programm-Team

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Anfang September lud das Jugendreferenten-Team die Jugendlichen des Ferienspaß-Programm-Teams zu einem Tagesausflug ein. Neugierig geworden? Hier gibt`s mehr zu lesen.

 

 

 

Rückblick: Fachtag "Traumasensible Arbeit mit Kindern und Jugendlichen"

Das Referenten-Team: Sven Vorderbrück, Kristina Ashoff, Sabine Haupt-Scherer

Am 22.8.2020 fand der Fachtag der Ev. Kirchengemeinde Attendorn-Lennestadt und des Amtes für Jugendarbeit der EKvW in Grevenbrück statt. Die Jugendreferent*innen der Kirchengemeinde Kristina Ashoff und Sven Vorderbrück hatten zu diesem Fachtag eingeladen und ihn unter Corona-Bedingungen organsiert. Die Stühle standen einzeln mit 1.50m Abstand, zu Beginn Handdesinfektion statt Kaffee, die Fenster weit geöffnet, eine CO2-Ampel maß den Luftaustausch.

17 Teilnehmende aus ganz NRW waren gekommen, eine bunte Mischung aus Jugendreferent*innen, Gemeindepädagog*innen, Lehrer*innen, Erzieher*innen sowie Mitarbeiter*innen der OGS, aus der Offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und von den Pfadfindern. Gern wären noch mehr gekommen, - es gab eine Warteliste -, aber unter Coronabedingungen musste die Teilnehmendenzahl begrenzt werden. 

 

Thema waren Kinder und Jugendliche, die sich unverständlich verhalten und nicht auf Ansprache reagieren, die „out of order“ wirken und in allen Einrichtungen stören – in Kindertagesstätten, Schulen, Häusern der offenen Tür, in Gruppen und auf Freizeiten – Systemsprenger eben. So erzählte Sven Vorderbrück von einem Jungen in der OGS, der sich scheinbar grundlos auf ein anderes Kind stürzte und es verprügelte. Klar, dass man als Pädagoge dann nicht begeistert ist. „Wie wäre das denn, wenn das einer mit dir machen würde“, hatte Sven Vorderbrück gesagt und dann erfahren, dass das angreifende Kind genau das schon erlebt hatte. Aber wieso wird jemand, der Opfer war, zum Täter? Wieder stieß er auf Unverständliches.

Schon vor Jahren hatten sich Sven Vorderbrück und Kristina Ashoff dann auf den Weg gemacht, hier mehr zu verstehen und handlungsfähig zu werden. Eher suchend hatten sie ein Seminar zu Traumapädagogik von Sabine Haupt-Scherer aus dem Amt für Jugendarbeit der EKvW besucht. Das wurde für sie, wie Kristina Ashoff berichtete, zum „Augenöffnertag“. Plötzlich wurde bisher unverständliches Verhalten verstehbar.

Wenn jemand unter traumatischen Bedingungen Gewalt erlebt, so hörten sie, dann entsteht im Gehirn eine Art „schreibgeschützte Datei“, ein Muster von Gewalt. Dieses Muster kann in aktuellen Situationen wieder ausgelöst (angetriggert) werden. Dann wird das Alltagsbewusstsein dieser Person sozusagen gekidnappt, und man tut dann Dinge, die man eigentlich nicht tun will und die man nicht steuern kann. Man reagiert panisch oder aggressiv – passend für die alte Situation, aber unpassend heute. Denn unter traumatischem Stress werden Erinnerungen unvollständig im Gedächtnis gespeichert, ihnen fehlt der Satz. „Es war einmal …“, und das Gehirn hält dann Erinnerungen, auf die es stößt, für Gegenwart. Das zu wissen, macht Verhalten verstehbarer und macht den Umgang damit leichter.

Davon wollten Kristina Ashoff und Sven Vorderbrück mehr. So hatten beide einen 14tägigen Zertifikatskurs Traumapädagogik im Amt für Jugendarbeit belegt, jetzt wollten sie weitergeben, was sie entdeckt und gelernt hatten.

Traumatisierungen sind viel häufiger, als man denkt. In unserem Leben sind sie allgegenwärtig. Alles, was uns in unserer Existenz bedroht und ohnmächtig macht, weil wir weder fliehen noch kämpfen können, kann traumatisieren. Und das sind eben nicht nur Fluchterfahrungen, Messerstechereien und der 11. September. Das sind auch die „kleinen“ Grausamkeiten des Lebens: schmerzhafte medizinische Behandlungen, die kleine Kinder ja noch nicht verstehen können („Notwendige medizinische Misshandlungen“ sagt die Traumapädagogik),  das sind auch plötzliche Trennungen oder Todesfälle, häusliche Gewalt („familiäre Kriegsgebiete“), Vernachlässigungen, massive Demütigungen oder Beschämungen, Mobbing und vieles mehr. Wir wissen alle etwas von Traumatisierungen, auch wenn die meisten keine Traumafolgestörung entwickeln, weil viele Traumatisierungen ohne Behandlung ausheilen.

Vormittags referierte Sabine Haupt-Scherer vom Amt für Jugendarbeit zu den neurobiologischen Grundlagen der Traumapädagogik. Denn Traumata verändern etwas im Gehirn und im Gedächtnis und das hat Folgen für das Denken, Fühlen und Verhalten von betroffenen Kindern und Jugendlichen. Nachmittags berichteten Kristina Ashoff und Sven Vorderbrück von Möglichkeiten, mit kleinen Anregungen Situationen zu deeskalieren, Kinder und Jugendliche zu unterstützen und im Gruppenalltag damit umzugehen. Auch Hilfen zur Unterstützung der Mitarbeitenden, für die der Umgang mit Traumageschichten und traumatisierten Menschen sehr belastend sein kann, kamen zur Sprache.

Und natürlich war Corona Thema. Wo schränkt Corona die Möglichkeiten ein, betroffene Kinder und Jugendliche zu unterstützen? Wo triggert Corona alte traumatische Erfahrungen und lässt sie in der Gegenwart wieder lebendig werden (Erfahrungen von Krankheit, Einsamkeit, Eingesperrt-Sein oder Ausgestoßen-Sein)?

Am Ende sind sich alle einig, dass es sich gelohnt hat, an diesem Samstag nach Lennestadt gekommen zu sein– weil das Thema spannend war, weil es schön war, wieder im Realkontakt zu lernen und neue Menschen kennen zu lernen, wenn auch nur auf Abstand. Und alle sind sich einig: Mit diesem Thema wollen wir uns weiter beschäftigen.

Übrigens: Die Arbeitshilfe zu Traumapädagogik von Sabine Haupt-Scherer kann im Amt für Jugendarbeit der EKvW kostenlos bestellt werden.

(Text: Sabine Haupt-Scherer)

"Maskenpflicht!?" - Online-Familiengottesdienst

Foto: Medienwerk Lennestadt

Masken begegnen uns gerade in dieser Zeit überall. Aber wir kennen sie auch vom Karneval, vom Urlaub in Venedig, oder auch als Atemschutzmasken der Feuerwehr... Welche Masken tragen wir eigentlich? Nur die sichtbaren? Oder gibt es vielleicht noch ganz andere Masken...?

Anfang Mai haben Diakonin Kristina Ashoff & Pfarrer Volker Bäumer dazu einen Familiengottesdienst in der Ev. Kirche Altenhundemgedreht, der jetzt online gestellt ist. Den Link dazu findest du hier: https://www.youtube.com/watch?v=jFos5nvSja8&t=33s

Herzliche Einladung, mit uns gemeinsam Gottesdienst zu feiern!!

DANKESCHÖN an das Medienwerk Lennestadt, das uns wieder mit viel Zeit und Engagement wunderbar unterstützt hat. Die Dreharbeiten haben echt Spaß gemacht!!

Passende Kreativaktion: Papptellermasken

Hast du Lust, mal in eine andere Rolle zu schlüpfen? Vielleicht möchtest du ein starker Löwe sein? Ein niedlicher Hase? Ein mutiger Pirat? Dann bastel dir doch eine Papptellermaske - das geht ganz leicht!

Du brauchst: einen Pappteller / Schere / Stifte / Gummiband / einen Locher / evtl. Tonpapier und Klebe

Als Erstes machst du mit dem Locher ein Loch in den Tellerrand. Und dann ein zweites genau gegenüber auf der anderen Seite. Nun knotest du das Gummiband an einem Loch fest. Jetzt musst du messen, wieviel Gummiband du brauchst, damit die Maske gut an deinem Kopf sitzt - bestimmt hilft dir ein Erwachsener dabei! Auch bei dem nächsten Schritt brauchst du die Hilfe eines Erwachsenen, denn jetzt müssen Löcher für die Augen und die Nase und den Mund an die passende Stelle geschnitten werden. Und dann sei kreativ: Bemale deine Maske. Und wenn du dafür noch Ohren oder ähnliches brauchst, dann schneide sie dir aus Papier aus und klebe sie an. Viel Spaß damit!!

 

 

Corona für Kinder erklärt - Buchtipp

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"Corona" - was ist denn das? Um Kindern diesen Virus und seine Folgen erklären zu können, empfiehlt das Amt für Jugendarbeit der Ev. Kirche von Westfalen zwei Bücher von Ursula Leitl als auch von Björn Enno Hermann & Anette Walter. Anschaulich und kindgerecht beschrieben und illustriert sind die Geschichten von zwei Hasenfreunden bzw. von dem Bären Ben und ihren Erlebnissen in Corona-Zeiten. Ausführliche Informationen gibt es auf der Homepage des Amtes unter https://www.ev-jugend-westfalen.de/einzelansicht/interessante-publikationen-fuer-die-arbeit-mit-kindern/

 

 

"Tschüß Lennestadt-Kirchhundem" - "Willkommen Attendorn-Lennestadt"!

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Der 1.1.2020 war für unsere Kirchengemeinde ein besonderes Datum: Gemeinsam mit unseren Nachbargemeinden Attendorn, Finnentrop und Grevenbrück vereinigten wir uns zu der neuen Kirchengemeinde "Attendorn-Lennestadt".

Die Vorbereitungen dafür laufen seit fast zwei Jahren. Klar, dass sich ein bißchen was ändern wird - aber nicht alles: So finden die Gottesdienste in der Ev. Kirche in Altenhundem künftig nicht mehr um 10.00 Uhr, sondern um 10.30 Uhr statt. Die Gottesdienste in Würdinghausen bleiben unverändert.

Die bisherige Kirchengemeinde Lennestadt-Kirchhundem wird von der Fläche her als Bezirk Lennestadt-Kirchhundem erhalten bleiben. Der zuständige Pfarrer ist nach wie vor Pfarrer Dr. Ettemeyer.

Die "Zentrale" der neuen Gemeinde ist Grevenbrück. Dort finden in der nächsten Zeit einige Umbaumaßnahmen statt. Vermutlich ab dem Sommer gibt es dort dann das neue Zentral-Gemeindebüro. Das Gemeindebüro in Altenhundem bleibt mit etwas weniger Öffnungszeiten als bisher aber für Fragen, Anliegen und Gespräche erhalten.

Auch ein neues Jugendbüro entsteht in Grevenbrück. Nach wie vor werden die beiden Jugendreferenten Kristina Ashoff und Sven Vorderbrück aber auch in den Jugendbüros in Altenhundem und Attendorn für euch erreichbar sein. Verschiedene Angebote sind ja in all den Jahren schon in Kooperation auf die Beine gestellt worden, daran wollen beide auch in Zukunft festhalten. Wie das genau aussehen wird, das wird sich mit der Zeit zeigen und einspielen - ihr dürft gespannt sein!! Und jederzeit bei uns nachfragen!!